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Marco Senftleber steuerte zwei Treffer zum 4:1-Heimsieg über den OFV bei...

Dynamischer Antritt von Alexander Martinelli...

Fabian Amrhein gewohnt zuverlässig in der Defensive...

 

11.05.19: 4:1-FFC-Sieg über den OFV: „Ein klares Signal, dass wir nach oben wollen!“
Im vorletzten Heimspiel der Saison empfing der FFC den Tabellendritten Offenburger FV. Der OFV, immerhin als zweitbeste Rückrundenelf nach Freiburg gereist, hätte sich nur noch mit einem Sieg zarte Hoffnungen auf die Vizemeisterschaft machen können. Es waren gerade mal 40 Sekunden gespielt, als der FFC erstmals gefährlich vor dem OFV-Gehäuse auftauchte und Alexander Martinelli OFV-Keeper Sinan Süme prüfte. Nach einem Zuckerpass von Alexander Martinelli zündete Ivan Novakovic den Turbo, marschierte alleine auf das gegnerische Tor zu und brachte seine Farben mit überlegtem Abschluss früh in Führung (19.). Nur zwei Minuten später segelte ein vom Wind verwehter Eckball gefährlich in den OFV-Strafraum und Marco Senftleber verpasste die Kugel per Kopf nur knapp. Die erste Gelegenheit der Gäste gab es dann nach knapp einer halben Stunde, als Lukas Martin abzog, doch FFC-Keeper Niklas Schindler sicher klären konnte. In der 31. Minute klärte Luca Ernst in höchster Not zum Eckball und kurz darauf hatte Alexander Martinelli die Gelegenheit nachzulegen (35.). OFV-Torjäger Marco Petereit scheiterte kurz vor der Pause aus gut 25 Metern am gut reagierenden FFC-Keeper Niklas Schindler (40.). Drei Minuten später gab es in der Hälfte des OFV einen Einwurf für die Gäste, der ziemlich in die Hose ging. Der Ball landete bei Marco Senftleber, der energisch sich den Ball erkämpfte und dann alleine auf das gegnerische Tor zulief. Eiskalt netzte unser Torjäger zum 2:0-Halbzeitstand ein. Nach dem Wechsel wollte der OFV noch einmal zurück ins Spiel finden und tatsächlich gelang früh der Anschlusstreffer. Mit einem gefühlvollen Schlenzer ins lange Eck verkürzte Lukas Martin zum 2:1 (47.). Nun hatte der OFV seine beste Phase, konnte sich aber keine zwingenden Gelegenheiten erspielen. Es blieb jedoch spannend, zumindest bis zur 57. Minute. Elias Reinhardt zwirbelte einen Freistoß in den gegnerischen Strafraum und Kevin Senftleber legte per Kopf für seinen Bruder Marco auf, der mit viel Gefühl die Kugel über den Keeper ins Tor beförderte. Kurz darauf hatte Lukas Martin den Anschlusstreffer auf dem Fuß, doch er zimmerte aus 12 Metern den Ball über den Kasten (60.). Im Gegenzug kam dann ein klasse Zuspiel von Marco Senftleber auf Fabian Amrhein, dessen Abschluss jedoch das Ziel verfehlte. Auch Lukas Metzinger verzog in der Schlussphase der Partie nur knapp (84.). In der 87. Minute setzte sich Marko Radovanovic mit einem Solo auf der rechten Seite durch und bediente mit einem Querpass Artur Fellanxa, der aus kurzer Entfernung abzog. OFV-Keeper Süme konnte jedoch mit einer Monsterparade das 4:1 noch abwehren. Eine Minute später zimmerte Elias Reinhardt, ein echter Aktivposten im FFC-Spiel an diesem Tag, einen Freistoß an die Latte. Der Schlusspunkt dann in der Nachspielzeit: Artur Fellanxa sorgte mit dem sehenswerten 4:1 für den Endstand in diesem Spitzenspiel. Damit bleibt der FFC, der drei Spieltage vor Rundenende zumindest den zweiten Tabellenplatz sicher hat, Spitzenreiter 1. FC Rielasingen-Arlen weiter mit einem Zähler Rückstand auf den Fersen. „Die sind auch nicht unantastbar“, gab sich FFC-Trainer Ralf Eckert, der mit Fabian Sutter, Mike Enderle und Aslan Ulubiev gleich auf drei erfahrene Spieler verzichten musste, nach Spielende kämpferisch. „Wir sind dabei. Der Sieg gegen den OFV war ein klares Signal, dass wir nach oben wollen“. Vielleicht gibt es ja am letzten Spieltag Schützenhilfe vom OFV, der dann zu Hause gegen den 1. FCR spielen muss. Der ehemalige FFC-Spieler und heutige OFV-Trainer Florian Kneuker jedenfalls will da mit seinem Team für eine Überraschung sorgen: „Vielleicht können wir Euch ja dann ein bisschen helfen...“ 

FFC-Trainer Ralf Eckert: 
"Es war eine stabile Leistung von uns. In der ersten Halbzeit haben wir mehr Torchancen herausgespielt als der Gegner. In der zweiten Halbzeit haben wir das 2:1 gekriegt, dann waren die Offenburger 20, 25 Minuten stärker. Dann haben wir ein Glückstor zum 3:1 gemacht. Danach waren wir wieder stabil." 

OFV-Trainer Florian Kneuker: 
"Es war ein verdienter Sieg. Ich war nicht zufrieden, wie wir die Tore bekommen. In der zweiten Halbzeit haben wir es besser gespielt. Wir waren nicht in der Lage, dem FFC über die gesamte Spielzeit Paroli zu bieten." 

11.05.19: FFC – Offenburger FV 4:1 (2:0)
FFC: Schindler, Amrhein, Garcia Stein, E. Reinhardt, K. Senftleber, Dreher, Novakovic (83. Fellanxa), Gehring, Eggert (69. Metzinger), Martinelli (85. Mourad), M. Senftleber (83. Radovanovic); Tore: 1:0 (19.) Novakovic, 2:0 (43.) M. Senftleber, 2:1 (47.) Martin, 3:1 (57.) M. Senftleber, 4:1 (90+2.) Fellanxa; Zuschauer: 180; Schiedsrichter: Lukas Zielbauer (Steinmauern)